Mehr Leads Anfragen Pipeline Abschlüsse die dein Vertrieb wirklich brauchen kann
Dein Vertrieb bekommt zu wenige Anfragen oder die falschen? Wir bringen B2B-Unternehmen Leads, die zu Angeboten und Aufträgen werden, über Google, LinkedIn und KI-Antworten.
Gute Leads entstehen, wenn Marketing und Vertrieb dieselbe Zahl im Blick haben: den Wert einer Anfrage. Daraus ergibt sich, welche Kanäle sich lohnen, wie viel ein Klick kosten darf und welches Angebot auf der Seite stehen muss. Genau darauf baut Proficio auf: Google Ads, LinkedIn, SEO und KI-Sichtbarkeit als ein Zusammenspiel, das Anfragen liefert, mit denen dein Vertrieb arbeiten kann.
Woran es in der Praxis oft hakt
Alles zählt als Lead
Newsletter-Anmeldung, Download und Angebotsanfrage landen im gleichen Topf. Danach optimieren die Kampagnen auf das Häufigste, also auf das Unverbindlichste. Getrennte Ziele mit unterschiedlichen Werten lösen das in wenigen Tagen.
Formulare mit zwölf Feldern
Jedes Pflichtfeld kostet Kontakte. Was der Vertrieb wirklich für das erste Gespräch braucht, sind meist vier Angaben. Der Rest lässt sich später klären, wenn Interesse besteht.
Angebote ohne Gegenwert
Whitepaper, die Werbebroschüren sind, ziehen niemanden. Was funktioniert: konkrete Rechnungen, Vergleiche mit Nachteilen, Vorlagen, die Arbeit sparen. Der Aufwand dafür ist der eigentliche Hebel.
Zu lange Reaktionszeit
Wer innerhalb einer Stunde zurückruft, gewinnt einen erheblichen Teil der Abschlüsse gegenüber dem Wettbewerb, der am nächsten Tag reagiert. Die Reaktionszeit ist eine Vertriebsfrage und entscheidet zugleich über den Erfolg jeder Kampagne.
Keine Rückmeldung aus dem Vertrieb
Ohne Information, welche Anfragen brauchbar waren, arbeitet Marketing blind weiter. Ein kurzes Statusfeld im CRM genügt und verändert nach zwei Monaten die ganze Steuerung.
Zu früh auf Reichweite gesetzt
Breite Kampagnen für ein Angebot, das noch nicht überzeugt, verbrennen Budget. Erst konvertiert die Seite, dann kommt Volumen darauf, damit du Erfolg skalierst.
Unsichtbar, wenn Einkäufer eine KI fragen
Wer heute nach Anbietern für eine Software oder Dienstleistung fragt, bekommt von ChatGPT oder Gemini oft drei Namen genannt. Ob dein Unternehmen auf dieser Shortlist steht, hängt davon ab, ob es eindeutig zuordenbar ist, ob deine Aussagen belegt sind und ob Fachmedien über dich sprechen. Im Analytics-Bericht taucht das nirgends auf, denn ohne Nennung entsteht auch keine Anfrage.
Mit welchen Leistungen wir deine Leads steigern
Leadgenerierung im B2B entsteht aus mehreren Disziplinen, die bei uns unter einem Dach arbeiten. Du hast eine Ansprechperson, dahinter steht für jeden Bereich ein eigenes Team.
Anfragen ab dem ersten Tag
Anzeigen bei Suchanfragen mit klarem Bedarf, ausgesteuert auf den Wert einer Anfrage. Die Gebote richten sich danach, welche Kontakte im Vertrieb zu Angeboten werden. Die Zielseite wird so vorbereitet, dass aus dem Klick eine qualifizierte Anfrage wird, und unser Google-Ads-Team steuert das gemeinsam mit den Analytics-Kollegen.
Entscheider erreichen, bevor sie suchen
Nach Branche, Unternehmensgröße und Funktion erreichen wir die Menschen, die über den Kauf entscheiden, mit Inhalten, die im Feed einen Gegenwert bieten. Lead-Formulare testen wir gegen eigene Landingpages und behalten, was im Vertrieb ankommt. Bei Zyklen von mehreren Monaten verfolgen wir jeden Kontakt bis zum Auftrag.
Gefunden werden, wenn der Bedarf entsteht
Im B2B beginnt die Suche lange vor der Anfrage: mit einer Frage, einem Vergleich, einer Anforderung. Unser SEO-Team baut Seiten, die genau dort antworten, technisch sauber und inhaltlich so vollständig, dass niemand weitersuchen muss. Daraus entstehen Anfragen ohne Klickkosten, Monat für Monat.
Auf der Shortlist, wenn Einkäufer eine KI fragen
Wir sorgen dafür, dass ChatGPT, Gemini und die KI-Übersichten von Google dein Unternehmen eindeutig zuordnen und als Anbieter nennen. Gemessen wird über eine feste Fragenliste aus deiner Branche, die wöchentlich an mehrere Systeme geht, damit du siehst, wo du auf der Shortlist stehst.
Jede Anfrage bis zum Auftrag verfolgen
Ein Conversion-Tracking, das jede Anfrage mit ihrer Herkunft ins CRM übergibt und den Abschluss zurück in die Kampagnen meldet, serverseitig und datenschutzkonform. So fließt Budget dorthin, wo Aufträge entstehen, und du siehst monatlich an drei Zahlen, was sich bewegt: qualifizierte Anfragen, Angebote und Aufträge je Kanal.
Reporting der Leads über alle Kanäle
Unsere proAI Suite führt Anfragen aus Google Ads, LinkedIn, organischer Suche und KI-Antworten in einem Dashboard zusammen, täglich aktualisiert. Du siehst je Kanal, wie viele Anfragen kommen, wie viele davon der Vertrieb als brauchbar einstuft und was daraus an Angeboten und Aufträgen wird. Marketing und Vertrieb schauen auf dieselben Zahlen, und das Budget wandert dorthin, wo die Aufträge entstehen.
Wie wir die Leadgenerierung für unsere Kunden gesteigert haben
Was unsere B2B-Kunden über die Zusammenarbeit sagen
Vor der Zusammenarbeit mit Proficio war es für uns eine echte Herausforderung, qualifizierte Leads über bezahlte Kanäle zu generieren und das Performance Marketing erfolgreich zu skalieren. Mit ihrer datengetriebenen und strategischen Herangehensweise haben sie unser Business nachhaltig vorangebracht.
In einem herausfordernden Markt mit sinkender Nachfrage war es schwer, die richtigen Leads zu erreichen. Mit der Unterstützung von Proficio konnten wir unsere Kampagnen gezielt verbessern und spürbar mehr qualifizierte Leads gewinnen.
Die Ergebnisse sprechen für sich – Proficio hat unsere Erwartungen in jeder Hinsicht übertroffen. Besonders beeindruckt hat uns die datengetriebene Herangehensweise und die schnelle Umsetzung.
Unsere Website war bisher eher eine digitale Visitenkarte. Wir wollten daraus aber einen echten Marketingkanal machen, mit mehr Sichtbarkeit und neuen Leads, auch über gezielte Paid Kampagnen.
Unsere Zertifizierungen und Auszeichnungen
Genug Anfragen, aber die falschen? Let’s chat
Sag uns, wie viele Anfragen du im Monat bekommst und wie viele davon der Vertrieb brauchbar findet. Daran sehen wir, wo der Hebel liegt.
Häufige Fragen zur B2B-Leadgenerierung
Was darf ein Lead kosten?
Rechne rückwärts: Wenn aus zwanzig Anfragen ein Auftrag mit 5.000 Euro Deckungsbeitrag entsteht, darf eine Anfrage bis zu 250 Euro kosten und du verdienst nichts. Bei der Hälfte davon verdienst du gut. Diese Zahl ist wichtiger als jeder Branchenvergleich.
Welcher Kanal bringt die besten Leads?
Der, in dem Menschen mit klarer Absicht unterwegs sind. Bei akutem Bedarf ist das die Suche, im B2B mit langen Zyklen kommt die Ansprache über Berufsprofile auf LinkedIn dazu, bei erklärungsbedürftigen Angeboten hilft Video. Das lässt sich nur testen, pauschale Antworten gibt es dafür keine.
Brauche ich LinkedIn Ads, wenn Google Ads schon laufen?
Google Ads erreicht Menschen, die bereits suchen. Bei langen Entscheidungswegen mit mehreren Beteiligten ist dieser Kreis klein, und LinkedIn erreicht die Entscheider davor, nach Funktion und Branche. Beides zusammen füllt die Pipeline gleichmäßiger, und was auf LinkedIn an Themen funktioniert, fließt zurück in Suchkampagnen und Inhalte.
Sind Lead-Formulare in Kampagnen sinnvoll?
Sie liefern mehr Kontakte, aber unverbindlichere. Wir testen sie gegen eigene Landingpages und entscheiden nach der Qualität, die im Vertrieb ankommt. Wenn niemand die Kontakte zügig bearbeitet, ist der Vorteil ohnehin weg.
Wie lange dauert es bis zu belastbaren Zahlen?
Erste Anfragen nach zwei bis vier Wochen, eine Aussage über Qualität nach einem Quartal. Bei Vertriebszyklen über sechs Monate entsprechend länger, und das gehört in den Plan, bevor die erste Kampagne startet.
Braucht es dafür ein CRM?
Ein Werkzeug ja, die Größe ist zweitrangig. Entscheidend ist, dass jede Anfrage mit ihrer Herkunft gespeichert wird und dass jemand den Status pflegt. Eine Tabelle reicht am Anfang, sie muss nur konsequent gefüllt werden.
Wie arbeitet ihr mit unserem Vertrieb zusammen?
Am Anfang legen wir gemeinsam fest, was ein brauchbarer Lead ist und was er kosten darf. Danach bekommt der Vertrieb jede Anfrage mit Herkunft ins CRM und meldet in einem Statusfeld zurück, was daraus geworden ist. Diese Rückmeldung steuert die Kampagnen, und monatlich schauen wir zusammen auf Angebote und Aufträge je Kanal.
Was ist mit Kaltakquise über E‑Mail?
Rechtlich ist ungefragte Werbung an Unternehmen in Deutschland heikel und an Privatpersonen unzulässig. Wir arbeiten deshalb mit Wegen, bei denen sich Menschen selbst melden, und mit Ansprache über Werbeplattformen, die den rechtlichen Rahmen abdecken.
Was darf ein Lead kosten?
Rechne rückwärts: Wenn aus zwanzig Anfragen ein Auftrag mit 5.000 Euro Deckungsbeitrag entsteht, darf eine Anfrage bis zu 250 Euro kosten und du verdienst nichts. Bei der Hälfte davon verdienst du gut. Diese Zahl ist wichtiger als jeder Branchenvergleich.
Welcher Kanal bringt die besten Leads?
Der, in dem Menschen mit klarer Absicht unterwegs sind. Bei akutem Bedarf ist das die Suche, im B2B mit langen Zyklen kommt die Ansprache über Berufsprofile auf LinkedIn dazu, bei erklärungsbedürftigen Angeboten hilft Video. Das lässt sich nur testen, pauschale Antworten gibt es dafür keine.
Brauche ich LinkedIn Ads, wenn Google Ads schon laufen?
Google Ads erreicht Menschen, die bereits suchen. Bei langen Entscheidungswegen mit mehreren Beteiligten ist dieser Kreis klein, und LinkedIn erreicht die Entscheider davor, nach Funktion und Branche. Beides zusammen füllt die Pipeline gleichmäßiger, und was auf LinkedIn an Themen funktioniert, fließt zurück in Suchkampagnen und Inhalte.
Sind Lead-Formulare in Kampagnen sinnvoll?
Sie liefern mehr Kontakte, aber unverbindlichere. Wir testen sie gegen eigene Landingpages und entscheiden nach der Qualität, die im Vertrieb ankommt. Wenn niemand die Kontakte zügig bearbeitet, ist der Vorteil ohnehin weg.
Wie lange dauert es bis zu belastbaren Zahlen?
Erste Anfragen nach zwei bis vier Wochen, eine Aussage über Qualität nach einem Quartal. Bei Vertriebszyklen über sechs Monate entsprechend länger, und das gehört in den Plan, bevor die erste Kampagne startet.
Braucht es dafür ein CRM?
Ein Werkzeug ja, die Größe ist zweitrangig. Entscheidend ist, dass jede Anfrage mit ihrer Herkunft gespeichert wird und dass jemand den Status pflegt. Eine Tabelle reicht am Anfang, sie muss nur konsequent gefüllt werden.
Wie arbeitet ihr mit unserem Vertrieb zusammen?
Am Anfang legen wir gemeinsam fest, was ein brauchbarer Lead ist und was er kosten darf. Danach bekommt der Vertrieb jede Anfrage mit Herkunft ins CRM und meldet in einem Statusfeld zurück, was daraus geworden ist. Diese Rückmeldung steuert die Kampagnen, und monatlich schauen wir zusammen auf Angebote und Aufträge je Kanal.
Was ist mit Kaltakquise über E‑Mail?
Rechtlich ist ungefragte Werbung an Unternehmen in Deutschland heikel und an Privatpersonen unzulässig. Wir arbeiten deshalb mit Wegen, bei denen sich Menschen selbst melden, und mit Ansprache über Werbeplattformen, die den rechtlichen Rahmen abdecken.