Four colleagues in a meeting room discussing a presentation titled 'How we drive data-centricity' displayed on a wall screen, with laptops and notebooks on a wooden table.

Mehr Leads Anfragen Pipeline Abschlüsse die dein Vertrieb wirklich brauchen kann

Dein Vertrieb bekommt zu wenige Anfragen oder die falschen? Wir bringen B2B-Unternehmen Leads, die zu Angeboten und Aufträgen werden, über Google, LinkedIn und KI-Antworten.

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Woran deine Leadgenerierung hängt

Gute Leads entstehen, wenn Marketing und Vertrieb dieselbe Zahl im Blick haben: den Wert einer Anfrage. Daraus ergibt sich, welche Kanäle sich lohnen, wie viel ein Klick kosten darf und welches Angebot auf der Seite stehen muss. Genau darauf baut Proficio auf: Google Ads, LinkedIn, SEO und KI-Sichtbarkeit als ein Zusammenspiel, das Anfragen liefert, mit denen dein Vertrieb arbeiten kann.

So bauen wir deine Leadgenerierung auf

Vier Bereiche, für jeden ein eigenes Expertenteam bei uns, mit einer gemeinsamen Strategie im Hintergrund.

01

Lead-Wert und Messung

Wir rechnen mit dir rückwärts: Wie viele Anfragen werden zu Angeboten, wie viele Angebote zu Aufträgen, was bleibt im Schnitt hängen. Daraus entsteht der Zielwert pro Anfrage. Unser Analytics-Team richtet das Tracking so ein, dass jede Anfrage mit ihrer Herkunft im CRM landet und der Abschluss zurück in die Kampagnen gemeldet wird.

02

Nachfrage mit Kaufabsicht

Unsere Google-Ads- und SEO-Experten holen zuerst die Menschen ab, die ihr Problem schon kennen und nach einer Lösung suchen. Diese Nachfrage ist am günstigsten und liefert die besten Anfragen. Sobald sie ausgeschöpft ist, bauen wir Bedarf über Inhalte und Reichweite auf.

03

Angebot mit Gegenwert

Ein Kontaktformular allein überzeugt selten. Unser Content-Team entwickelt mit dir, was jemandem vor dem Kauf hilft: Rechner, Ersteinschätzungen, Vergleiche, Vorlagen. Der Gegenwert entscheidet über die Qualität der Kontakte, und die Landingpage fragt genau die vier Angaben ab, die der Vertrieb für das erste Gespräch braucht.

04

Reichweite bei Entscheidern

Bei langen B2B-Zyklen erreicht unser Paid-Social-Team die Entscheider über LinkedIn, bevor sie suchen: nach Branche, Unternehmensgröße und Funktion. Die Kampagnen sind auf qualifizierte Anfragen ausgesteuert, und was dort an Themen funktioniert, fließt zurück in Suche und Inhalte.

Woran es in der Praxis oft hakt

Alles zählt als Lead

Newsletter-Anmeldung, Download und Angebotsanfrage landen im gleichen Topf. Danach optimieren die Kampagnen auf das Häufigste, also auf das Unverbindlichste. Getrennte Ziele mit unterschiedlichen Werten lösen das in wenigen Tagen.

Formulare mit zwölf Feldern

Jedes Pflichtfeld kostet Kontakte. Was der Vertrieb wirklich für das erste Gespräch braucht, sind meist vier Angaben. Der Rest lässt sich später klären, wenn Interesse besteht.

Angebote ohne Gegenwert

Whitepaper, die Werbebroschüren sind, ziehen niemanden. Was funktioniert: konkrete Rechnungen, Vergleiche mit Nachteilen, Vorlagen, die Arbeit sparen. Der Aufwand dafür ist der eigentliche Hebel.

Zu lange Reaktionszeit

Wer innerhalb einer Stunde zurückruft, gewinnt einen erheblichen Teil der Abschlüsse gegenüber dem Wettbewerb, der am nächsten Tag reagiert. Die Reaktionszeit ist eine Vertriebsfrage und entscheidet zugleich über den Erfolg jeder Kampagne.

Keine Rückmeldung aus dem Vertrieb

Ohne Information, welche Anfragen brauchbar waren, arbeitet Marketing blind weiter. Ein kurzes Statusfeld im CRM genügt und verändert nach zwei Monaten die ganze Steuerung.

Zu früh auf Reichweite gesetzt

Breite Kampagnen für ein Angebot, das noch nicht überzeugt, verbrennen Budget. Erst konvertiert die Seite, dann kommt Volumen darauf, damit du Erfolg skalierst.

Unsichtbar, wenn Einkäufer eine KI fragen

Wer heute nach Anbietern für eine Software oder Dienstleistung fragt, bekommt von ChatGPT oder Gemini oft drei Namen genannt. Ob dein Unternehmen auf dieser Shortlist steht, hängt davon ab, ob es eindeutig zuordenbar ist, ob deine Aussagen belegt sind und ob Fachmedien über dich sprechen. Im Analytics-Bericht taucht das nirgends auf, denn ohne Nennung entsteht auch keine Anfrage.

Mit welchen Leistungen wir deine Leads steigern

Leadgenerierung im B2B entsteht aus mehreren Disziplinen, die bei uns unter einem Dach arbeiten. Du hast eine Ansprechperson, dahinter steht für jeden Bereich ein eigenes Team.

Hände tippen auf einem Laptop
Google Ads

Anfragen ab dem ersten Tag

Anzeigen bei Suchanfragen mit klarem Bedarf, ausgesteuert auf den Wert einer Anfrage. Die Gebote richten sich danach, welche Kontakte im Vertrieb zu Angeboten werden. Die Zielseite wird so vorbereitet, dass aus dem Klick eine qualifizierte Anfrage wird, und unser Google-Ads-Team steuert das gemeinsam mit den Analytics-Kollegen.

Smartphone mit LinkedIn-Logo auf einem Schreibtisch
LinkedIn Ads

Entscheider erreichen, bevor sie suchen

Nach Branche, Unternehmensgröße und Funktion erreichen wir die Menschen, die über den Kauf entscheiden, mit Inhalten, die im Feed einen Gegenwert bieten. Lead-Formulare testen wir gegen eigene Landingpages und behalten, was im Vertrieb ankommt. Bei Zyklen von mehreren Monaten verfolgen wir jeden Kontakt bis zum Auftrag.

Bildschirm mit dem Quellcode eines Website-Templates
SEO

Gefunden werden, wenn der Bedarf entsteht

Im B2B beginnt die Suche lange vor der Anfrage: mit einer Frage, einem Vergleich, einer Anforderung. Unser SEO-Team baut Seiten, die genau dort antworten, technisch sauber und inhaltlich so vollständig, dass niemand weitersuchen muss. Daraus entstehen Anfragen ohne Klickkosten, Monat für Monat.

Nahaufnahme eines Bildschirms mit der Startseite eines KI-Assistenten
GEO

Auf der Shortlist, wenn Einkäufer eine KI fragen

Wir sorgen dafür, dass ChatGPT, Gemini und die KI-Übersichten von Google dein Unternehmen eindeutig zuordnen und als Anbieter nennen. Gemessen wird über eine feste Fragenliste aus deiner Branche, die wöchentlich an mehrere Systeme geht, damit du siehst, wo du auf der Shortlist stehst.

Datenfluss beim Server-Side Tracking: Website und Shop, dann Consent-Pruefung, dann ein Server-Container auf eigener Subdomain, der die Daten an Google Analytics 4, Google Ads und die Meta Conversions API verteilt
Google Analytics

Jede Anfrage bis zum Auftrag verfolgen

Ein Conversion-Tracking, das jede Anfrage mit ihrer Herkunft ins CRM übergibt und den Abschluss zurück in die Kampagnen meldet, serverseitig und datenschutzkonform. So fließt Budget dorthin, wo Aufträge entstehen, und du siehst monatlich an drei Zahlen, was sich bewegt: qualifizierte Anfragen, Angebote und Aufträge je Kanal.

Übersichtliches SEO-Dashboard mit Kennzahlen: Non-Brand Klicks 18.420, Keywords Top 10 342, Sichtbarkeit 41,8%, AI Visibility 12 Nennungen und Diagramm unten.
AI & Automations

Reporting der Leads über alle Kanäle

Unsere proAI Suite führt Anfragen aus Google Ads, LinkedIn, organischer Suche und KI-Antworten in einem Dashboard zusammen, täglich aktualisiert. Du siehst je Kanal, wie viele Anfragen kommen, wie viele davon der Vertrieb als brauchbar einstuft und was daraus an Angeboten und Aufträgen wird. Marketing und Vertrieb schauen auf dieselben Zahlen, und das Budget wandert dorthin, wo die Aufträge entstehen.

Wie wir die Leadgenerierung für unsere Kunden gesteigert haben

Was unsere B2B-Kunden über die Zusammenarbeit sagen

Vor der Zusammenarbeit mit Proficio war es für uns eine echte Herausforderung, qualifizierte Leads über bezahlte Kanäle zu generieren und das Performance Marketing erfolgreich zu skalieren. Mit ihrer datengetriebenen und strategischen Herangehensweise haben sie unser Business nachhaltig vorangebracht.

Lukas Volz
Marketing Lead, BOTfriends

In einem herausfordernden Markt mit sinkender Nachfrage war es schwer, die richtigen Leads zu erreichen. Mit der Unterstützung von Proficio konnten wir unsere Kampagnen gezielt verbessern und spürbar mehr qualifizierte Leads gewinnen.

Thomas Mai
Group VP Marketing & Growth, Drivelock

Die Ergebnisse sprechen für sich – Proficio hat unsere Erwartungen in jeder Hinsicht übertroffen. Besonders beeindruckt hat uns die datengetriebene Herangehensweise und die schnelle Umsetzung.

Anna Müller
CMO, Ytong

Unsere Website war bisher eher eine digitale Visitenkarte. Wir wollten daraus aber einen echten Marketingkanal machen, mit mehr Sichtbarkeit und neuen Leads, auch über gezielte Paid Kampagnen.

Lisa Birken
Head of Marketing, ANY EVER

Unsere Zertifizierungen und Auszeichnungen

Google Premier Partner 2026 Badge with Google Logo
Microsoft Advertising Elite Partner 2026
Orange rounded-square badge with black pixel-style lettering above the word 'Member', indicating a member status.
iBusiness Top Performance Marketing Agentur 2026
Meta Business Partner badge featuring the blue Meta emblem and the words 'Meta Business Partner'. Informs users of partner status with Meta logo.
Sklik Partner Logo

Genug Anfragen, aber die falschen? Let’s chat

Sag uns, wie viele Anfragen du im Monat bekommst und wie viele davon der Vertrieb brauchbar findet. Daran sehen wir, wo der Hebel liegt.

PROFICIO Germany benötigt die Kontaktdaten, die du uns zur Verfügung sellst, um dich bezüglich unserer Produkte und Dienstleistungen zu kontaktieren. Du kannst dich jederzeit von diesen Benachrichtigungen abmelden. Informationen zum Abbestellen sowie unsere Datenschutzpraktiken und unsere Verpflichtung zum Schutz deiner Privatsphäre findest du in unseren Datenschutzbestimmungen.

Häufige Fragen zur B2B-Leadgenerierung

01

Was darf ein Lead kosten?

Rechne rückwärts: Wenn aus zwanzig Anfragen ein Auftrag mit 5.000 Euro Deckungsbeitrag entsteht, darf eine Anfrage bis zu 250 Euro kosten und du verdienst nichts. Bei der Hälfte davon verdienst du gut. Diese Zahl ist wichtiger als jeder Branchenvergleich.

02

Welcher Kanal bringt die besten Leads?

Der, in dem Menschen mit klarer Absicht unterwegs sind. Bei akutem Bedarf ist das die Suche, im B2B mit langen Zyklen kommt die Ansprache über Berufsprofile auf LinkedIn dazu, bei erklärungsbedürftigen Angeboten hilft Video. Das lässt sich nur testen, pauschale Antworten gibt es dafür keine.

03

Brauche ich LinkedIn Ads, wenn Google Ads schon laufen?

Google Ads erreicht Menschen, die bereits suchen. Bei langen Entscheidungswegen mit mehreren Beteiligten ist dieser Kreis klein, und LinkedIn erreicht die Entscheider davor, nach Funktion und Branche. Beides zusammen füllt die Pipeline gleichmäßiger, und was auf LinkedIn an Themen funktioniert, fließt zurück in Suchkampagnen und Inhalte.

04

Sind Lead-Formulare in Kampagnen sinnvoll?

Sie liefern mehr Kontakte, aber unverbindlichere. Wir testen sie gegen eigene Landingpages und entscheiden nach der Qualität, die im Vertrieb ankommt. Wenn niemand die Kontakte zügig bearbeitet, ist der Vorteil ohnehin weg.

05

Wie lange dauert es bis zu belastbaren Zahlen?

Erste Anfragen nach zwei bis vier Wochen, eine Aussage über Qualität nach einem Quartal. Bei Vertriebszyklen über sechs Monate entsprechend länger, und das gehört in den Plan, bevor die erste Kampagne startet.

06

Braucht es dafür ein CRM?

Ein Werkzeug ja, die Größe ist zweitrangig. Entscheidend ist, dass jede Anfrage mit ihrer Herkunft gespeichert wird und dass jemand den Status pflegt. Eine Tabelle reicht am Anfang, sie muss nur konsequent gefüllt werden.

07

Wie arbeitet ihr mit unserem Vertrieb zusammen?

Am Anfang legen wir gemeinsam fest, was ein brauchbarer Lead ist und was er kosten darf. Danach bekommt der Vertrieb jede Anfrage mit Herkunft ins CRM und meldet in einem Statusfeld zurück, was daraus geworden ist. Diese Rückmeldung steuert die Kampagnen, und monatlich schauen wir zusammen auf Angebote und Aufträge je Kanal.

08

Was ist mit Kaltakquise über E‑Mail?

Rechtlich ist ungefragte Werbung an Unternehmen in Deutschland heikel und an Privatpersonen unzulässig. Wir arbeiten deshalb mit Wegen, bei denen sich Menschen selbst melden, und mit Ansprache über Werbeplattformen, die den rechtlichen Rahmen abdecken.