Mehr Umsatz Abschlüsse Warenkorbwert Marge aus den Besuchern, die längst auf deiner Seite sind
Viel Traffic, aber zu wenig Umsatz? Wir holen mehr aus jedem Besucher: mit klarer Positionierung, Seiten, die verkaufen, und Kampagnen, die auf Umsatz und Marge steuern.
Der günstigste Umsatz steckt in den Besuchern, die schon kommen: Direktaufrufe, Markensuchen, wiederkehrende Käufer. Genau dort wird am wenigsten gearbeitet. Wir schärfen, wofür du stehst und warum man bei dir kaufen soll, bauen die Seite so um, dass diese Antwort in den ersten Sekunden ankommt, und steuern Google Shopping und Social Ads auf das, was am Ende zählt: Umsatz und Marge je Bestellung.
Woran es in der Praxis oft hakt
Alles wird auf Klicks optimiert
Kampagnen werden nach Klickpreis und Bestellzahl gesteuert, während Warenkorbwert und Marge im Reporting fehlen. So gewinnen Produkte mit vielen kleinen Bestellungen, und die profitablen bekommen zu wenig Budget.
Die Startseite sagt alles und entscheidet nichts
Wenn Besucher nach zehn Sekunden nicht wissen, für wen das Angebot gemacht ist und warum es besser passt als das naheliegende, hilft auch ein größerer Button nicht. Positionierung steht vor jedem Layout.
Preise und Versandkosten kommen zu spät
Fehlende Preisangaben, unklare Pakete und Versandkosten, die erst im Checkout auftauchen, kosten mehr Abschlüsse als jedes Designproblem. Wer Vergleichbarkeit zulässt, verliert weniger Käufer an den Wettbewerb.
Checkout mit Registrierungspflicht
Jedes Pflichtfeld, jeder Zwischenschritt und jede Pflichtregistrierung kostet Bestellungen. Gastbestellung, wenige Felder und früh sichtbare Zahlarten wirken sofort messbar.
Direktaufrufe gehen im Reporting unter
Wer direkt kommt, kostet nichts und kauft am ehesten. Trotzdem läuft die Optimierung fast überall auf Kampagnen, und die Seite, die diese Besucher zuerst sehen, bleibt unangetastet. Ein Prozentpunkt mehr Conversion bei Direktaufrufen wirkt stärker als zehn Prozent mehr Klicks.
Tests ohne Laufzeit und Zielgröße
Abgebrochene oder zu früh ausgewertete Tests liefern Zufall als Ergebnis. Laufzeit und Zielgröße gehören vorher festgelegt, und bei wenig Traffic sind Nutzerbeobachtung und Interviews der bessere Weg.
Bestandskunden werden vergessen
Der zweite Kauf ist der günstigste Umsatz im Konto. Ohne Kundenlisten in den Kampagnen, ohne Erinnerung nach dem Kauf und ohne Blick auf die Wiederkaufrate bleibt dieses Potenzial liegen.
Mit welchen Leistungen wir deinen Umsatz steigern
Mehr Umsatz entsteht aus mehreren Disziplinen, die bei uns unter einem Dach arbeiten. Du hast eine Ansprechperson, dahinter steht für jeden Bereich ein eigenes Team.
Mehr Umsatz aus den Besuchern, die schon da sind
Positionierung, Startseite, Kategorie- und Produktseiten, Preisdarstellung und Checkout: Unser CRO-Team schreibt die Texte, legt das Layout fest und arbeitet direkt mit deiner IT oder deinem Shop-Dienstleister. Gemessen wird gegen echte Bestellungen, bei ausreichend Traffic im A/B‑Test.
Kampagnen, die auf Umsatz und Marge steuern
Shopping und Performance Max mit sauberem Produktfeed, ausgesteuert auf Warenkorbwert und Deckungsbeitrag je Bestellung. Unser Google-Ads-Team verteilt das Budget auf die Produkte, die Gewinn bringen, und hält Markenbegriffe und Wettbewerber getrennt im Blick.
Nachfrage schaffen, bevor jemand sucht
Katalog-Anzeigen, Video und Retargeting erreichen Menschen, die dein Produkt noch nicht kennen, und holen Warenkorbabbrecher und Bestandskunden zurück. Unser Social-Ads-Team testet Motive und Zielgruppen laufend und steuert auf Umsatz je ausgegebenem Euro.
Umsatz ohne Klickkosten
Kategorie- und Produktseiten, die bei Suchanfragen mit Kaufabsicht vorne stehen, technisch sauber und inhaltlich so vollständig, dass niemand weitersuchen muss. Unser SEO-Team baut daraus einen Kanal, der Monat für Monat Bestellungen bringt, ohne dass jeder Klick bezahlt wird.
Wissen, welcher Kanal die Marge bringt
Ein Conversion-Tracking mit Warenkorbdaten und Produktmargen, serverseitig und datenschutzkonform. So siehst du je Kanal und Kampagne, was an Umsatz und Deckungsbeitrag ankommt, und das Budget wandert dorthin, wo der Gewinn entsteht.
Reporting von Umsatz und Marge je Kanal
Unsere proAI Suite führt Bestellungen, Umsatz und Marge aus Google Ads, Meta, organischer Suche und Direktaufrufen in einem Dashboard zusammen, täglich aktualisiert. Du siehst, welche Produkte und Kanäle tragen, wo Warenkörbe abbrechen und was Tests gebracht haben. Auffälligkeiten melden sich von selbst, bevor sie Umsatz kosten.
Wie wir den Umsatz unserer Kunden gesteigert haben
Was unsere E‑Commerce-Kunden über die Zusammenarbeit sagen
Unser Ziel ist es, den Lebensmitteleinkauf für unsere Kunden so bequem und stressfrei wie möglich zu gestalten. Die Zusammenarbeit mit Proficio hilft uns, unsere Online-Kampagnen noch effizienter zu gestalten und die Magie des Rohlik-Einkaufs noch mehr Menschen näherzubringen.
Vor dem Markteintritt haben wir stets eine detaillierte Strategie entwickelt. Das war ein anspruchsvoller Prozess, da die Zielgruppen in den einzelnen Ländern unterschiedlich sind.
Unsere Zertifizierungen und Auszeichnungen
Viele Besucher, zu wenige Abschlüsse? Let’s chat
Sag uns, wie viel Traffic du hast und wo du Umsatz vermutest. Wir sagen dir, ob der Hebel bei der Positionierung, im Funnel oder in den Kampagnen liegt.
Häufige Fragen zu Conversion-Optimierung und Umsatz
Was kostet Conversion-Optimierung?
Eine einmalige Analyse mit Maßnahmenplan liegt in einem anderen Rahmen als laufende Arbeit mit Tests und Textproduktion. Nach dem Erstgespräch nennen wir eine Spanne, an der du planen kannst, und schneiden bewusst klein an, damit du nach dem ersten Schritt entscheiden kannst.
Ab welchem Traffic lohnt sich das?
Für A/B‑Tests brauchst du je Variante ein paar hundert Conversions im Monat, sonst dauert jeder Test zu lange. Positionierung, Angebotsdarstellung und Formulare lassen sich auch bei wenig Traffic verbessern, dort entscheiden wir anhand von Nutzerverhalten und Gesprächen.
Was bringt mehr: mehr Traffic oder bessere Conversion?
Erst die Conversion, dann der Traffic. Ein Prozentpunkt mehr Conversion senkt die Kosten je Bestellung in jedem Kanal gleichzeitig. Mehr Traffic auf eine Seite, die schlecht verkauft, skaliert die Kosten mit. Sobald die Seite trägt, lohnt sich jedes zusätzliche Budget mehr.
Steuert ihr Kampagnen auf Umsatz oder auf Marge?
Auf das, was dein Tracking sauber hergibt. Mit Warenkorbdaten und Produktmargen im Conversion-Tracking steuern wir auf Deckungsbeitrag je Bestellung, sonst auf Umsatz mit einem Zielwert je Produktgruppe. Reine Bestellzahlen als Ziel führen zu vielen kleinen Käufen, die wenig verdienen.
Warum steht Positionierung vor Design?
Weil kein Layout einen unklaren Nutzen ausgleicht. Wenn Besucher nach zehn Sekunden nicht wissen, für wen das Angebot gemacht ist und warum es besser passt als das naheliegende, hilft auch ein größerer Button nicht.
Was ist mit Besuchern, die direkt kommen?
Die sehen wir uns getrennt an, weil sie am ehesten kaufen und in Kampagnenberichten untergehen. Direktaufrufe und Markensuchen zeigen dir, ob deine Seite die Frage beantwortet, mit der jemand kommt. Genau dort finden wir meist die schnellsten Gewinne.
Schreibt ihr die Texte selbst?
Ja. Positionierung ohne Formulierung bleibt eine Folie. Wir liefern die Texte für Startseite, Landingpages und Angebotsdarstellung, in deiner Tonalität und ohne Werbefloskeln, die niemand glaubt.
Wie schnell zeigt sich ein Effekt?
Änderungen an Formularen und Checkout wirken sofort messbar, oft innerhalb von zwei Wochen. Positionierung und Argumentation brauchen länger, weil sie über mehrere Seiten hinweg konsistent sein müssen. Nach einem Quartal lässt sich der Beitrag sauber beziffern.
Was kostet Conversion-Optimierung?
Eine einmalige Analyse mit Maßnahmenplan liegt in einem anderen Rahmen als laufende Arbeit mit Tests und Textproduktion. Nach dem Erstgespräch nennen wir eine Spanne, an der du planen kannst, und schneiden bewusst klein an, damit du nach dem ersten Schritt entscheiden kannst.
Ab welchem Traffic lohnt sich das?
Für A/B‑Tests brauchst du je Variante ein paar hundert Conversions im Monat, sonst dauert jeder Test zu lange. Positionierung, Angebotsdarstellung und Formulare lassen sich auch bei wenig Traffic verbessern, dort entscheiden wir anhand von Nutzerverhalten und Gesprächen.
Was bringt mehr: mehr Traffic oder bessere Conversion?
Erst die Conversion, dann der Traffic. Ein Prozentpunkt mehr Conversion senkt die Kosten je Bestellung in jedem Kanal gleichzeitig. Mehr Traffic auf eine Seite, die schlecht verkauft, skaliert die Kosten mit. Sobald die Seite trägt, lohnt sich jedes zusätzliche Budget mehr.
Steuert ihr Kampagnen auf Umsatz oder auf Marge?
Auf das, was dein Tracking sauber hergibt. Mit Warenkorbdaten und Produktmargen im Conversion-Tracking steuern wir auf Deckungsbeitrag je Bestellung, sonst auf Umsatz mit einem Zielwert je Produktgruppe. Reine Bestellzahlen als Ziel führen zu vielen kleinen Käufen, die wenig verdienen.
Warum steht Positionierung vor Design?
Weil kein Layout einen unklaren Nutzen ausgleicht. Wenn Besucher nach zehn Sekunden nicht wissen, für wen das Angebot gemacht ist und warum es besser passt als das naheliegende, hilft auch ein größerer Button nicht.
Was ist mit Besuchern, die direkt kommen?
Die sehen wir uns getrennt an, weil sie am ehesten kaufen und in Kampagnenberichten untergehen. Direktaufrufe und Markensuchen zeigen dir, ob deine Seite die Frage beantwortet, mit der jemand kommt. Genau dort finden wir meist die schnellsten Gewinne.
Schreibt ihr die Texte selbst?
Ja. Positionierung ohne Formulierung bleibt eine Folie. Wir liefern die Texte für Startseite, Landingpages und Angebotsdarstellung, in deiner Tonalität und ohne Werbefloskeln, die niemand glaubt.
Wie schnell zeigt sich ein Effekt?
Änderungen an Formularen und Checkout wirken sofort messbar, oft innerhalb von zwei Wochen. Positionierung und Argumentation brauchen länger, weil sie über mehrere Seiten hinweg konsistent sein müssen. Nach einem Quartal lässt sich der Beitrag sauber beziffern.