CPC
Cost per Click: der Preis, den du für einen Klick auf deine Anzeige zahlst.
Definition
Der CPC ist der Betrag, den ein einzelner Klick kostet. In den Berichten steht meist der durchschnittliche CPC: Kosten geteilt durch Klicks.
Der Preis entsteht in einer Auktion, und du zahlst nicht dein Gebot, sondern gerade so viel, wie nötig ist, um den nächsten Wettbewerber zu schlagen. Deshalb liegt der tatsächliche CPC fast immer unter dem Maximalgebot.
Neben dem Gebot geht die Qualität in die Rechnung ein. Google bewertet, wie gut Anzeige und Zielseite zur Suchanfrage passen. Eine Anzeige mit hoher Qualität gewinnt Positionen bei niedrigerem Preis, eine schlechte zahlt Aufschlag.
In automatischen Gebotsstrategien setzt du keinen CPC mehr, sondern ein Ziel für Kosten oder Umsatz. Der CPC ist dann kein Steuerungsinstrument mehr, sondern eine Beobachtungsgröße.
Warum das für dich zählt
Ein niedriger CPC ist kein Ziel. Klicks lassen sich beliebig billig einkaufen, wenn es egal ist, wer klickt. Entscheidend ist, was ein Klick am Ende einbringt.
Wichtig ist der CPC trotzdem, weil er die Obergrenze deiner Reichweite setzt. Bei drei Euro Klickpreis und 3.000 Euro Budget kaufst du 1.000 Besuche. Bei einer Abschlussquote von zwei Prozent sind das zwanzig Abschlüsse, egal wie gut die Kampagne sonst gebaut ist.
Steigende Klickpreise sind in fast allen Märkten die Normallage. Wer nur am Gebot dreht, verliert diesen Wettlauf. Der Ausweg führt über bessere Anzeigenqualität und über eine höhere Abschlussquote.
Wie wir damit arbeiten
Wir arbeiten am Preis über die Qualität, nicht über das Gebot. Passgenauere Anzeigentexte, engere Suchbegriffsgruppen und Zielseiten, die das Versprechen der Anzeige einlösen, senken den Preis dauerhaft.
Der zweite Hebel liegt hinter dem Klick. Wenn dieselbe Zahl an Besuchen mehr Abschlüsse liefert, darf der Klick auch mehr kosten. Das ist die Verbindung zu Conversion Rate Optimierung und Ladezeit.
Bewertet wird bei uns nie der CPC allein, sondern zusammen mit CPA und dem Deckungsbeitrag. Wie wir Kampagnen aufsetzen, steht unter Google Ads.
Häufige Fragen
Warum ist mein CPC gestiegen, ohne dass ich etwas geändert habe?
Meist wegen der Wettbewerber. Mehr Anbieter in derselben Auktion oder höhere Gebote treiben den Preis, auch wenn dein Konto unverändert bleibt. Saisonale Spitzen wirken genauso.
Kann ich den CPC direkt festlegen?
Nur bei manuellen Gebotsstrategien, und auch dort setzt du ein Maximum, keinen Festpreis. Bei automatischen Strategien ergibt sich der CPC aus dem Ziel, das du vorgibst.
Was senkt den Klickpreis am zuverlässigsten?
Bessere Passung zwischen Suchanfrage, Anzeige und Zielseite. Das wirkt über die Qualitätsbewertung direkt auf den Preis und hält länger als jede Gebotsanpassung.
Ist ein hoher CPC immer schlecht?
Nein. In Märkten mit hohem Auftragswert sind zweistellige Klickpreise normal und trotzdem profitabel. Die Frage ist immer, was hinter dem Klick passiert.
Was ist der Unterschied zwischen CPC und CPM?
Beim CPC zahlst du pro Klick, beim CPM pro tausend Ausspielungen. CPC passt zu Kampagnen mit direkter Reaktion, CPM zu Reichweiten- und Markenzielen.
Warum ist mein CPC gestiegen, ohne dass ich etwas geändert habe?
Meist wegen der Wettbewerber. Mehr Anbieter in derselben Auktion oder höhere Gebote treiben den Preis, auch wenn dein Konto unverändert bleibt. Saisonale Spitzen wirken genauso.
Kann ich den CPC direkt festlegen?
Nur bei manuellen Gebotsstrategien, und auch dort setzt du ein Maximum, keinen Festpreis. Bei automatischen Strategien ergibt sich der CPC aus dem Ziel, das du vorgibst.
Was senkt den Klickpreis am zuverlässigsten?
Bessere Passung zwischen Suchanfrage, Anzeige und Zielseite. Das wirkt über die Qualitätsbewertung direkt auf den Preis und hält länger als jede Gebotsanpassung.
Ist ein hoher CPC immer schlecht?
Nein. In Märkten mit hohem Auftragswert sind zweistellige Klickpreise normal und trotzdem profitabel. Die Frage ist immer, was hinter dem Klick passiert.
Was ist der Unterschied zwischen CPC und CPM?
Beim CPC zahlst du pro Klick, beim CPM pro tausend Ausspielungen. CPC passt zu Kampagnen mit direkter Reaktion, CPM zu Reichweiten- und Markenzielen.