Ein eigener Container Datenqualität Match-Rate Kontrolle Zuverlässigkeit zwischen deiner Website und den Werbeplattformen
Server-Side Tracking über den Google Tag Manager Server-Container fängt Daten ab, bevor Adblocker und Browser-Beschränkungen sie schlucken, und gibt dir die Kontrolle darüber, welche Felder überhaupt weitergehen.
Klassisches Tracking schickt jedes Ereignis direkt vom Browser an Google, Meta und alle anderen Plattformen, und was unterwegs durch Adblocker oder Browser-Beschränkungen verloren geht, meldet dir niemand. Beim Server-Side Tracking läuft alles zuerst über einen Google Tag Manager Server-Container auf deiner eigenen Subdomain. Dort prüfen wir Einwilligungen, reichern Ereignisse an und verteilen erst dann an die einzelnen Plattformen. Wir bauen diese Container seit Jahren, dokumentieren sie sauber und richten sie so ein, dass dein Team sie auch ohne uns versteht.
Was wir beim Server-Side Tracking für dich machen
Server-Container auf eigener Subdomain
Ein Google Tag Manager Server-Container, der Ereignisse annimmt, gegen die Einwilligung prüft und erst dann an GA4, Google Ads und Meta weiterreicht. Läuft auf deiner Subdomain, nicht bei einem Drittanbieter.
Hosting-Auswahl und Kostenrahmen
Google Cloud Run, App Engine oder ein Managed-Hosting wie Stape, je nach Traffic und technischem Team bei dir im Haus. Wir nennen den erwarteten Kostenrahmen vor dem Aufbau.
Migration ohne Datenlücke
Bestehende Tags laufen im Parallelbetrieb weiter, während der Server-Container aufgebaut wird. Umgestellt wird erst, wenn die neuen Zahlen nachweislich stimmen.
Conversions API zu Meta und Google
Serverseitige Schnittstellen mit gehashten Identifikatoren, dokumentierter Rechtsgrundlage und Deduplizierung gegen das Browser-Tracking, damit Conversions nicht doppelt gezählt werden.
Client-Konfiguration
GA4-Client, Meta-Client und weitere Plattform-Clients im Container so eingerichtet, dass jede Plattform genau die Felder bekommt, die sie braucht, nicht mehr und nicht weniger.
Validierung gegen echte Umsätze
Abgleich der ankommenden Conversions mit Bestellungen aus Shopware, Shopify, WooCommerce oder Eigenentwicklung. Ohne diesen Schritt bleibt jedes Setup eine Behauptung.
Betrieb und Monitoring
Laufende Überwachung von Fehlerraten, Zertifikaten und Ereignisvolumen, plus Reporting in Looker Studio, das zeigt, wenn etwas ausfällt, bevor es im Monatsgespräch auffällt.
Datenschutz-Dokumentation
Auftragsverarbeitung, Datenflüsse und Aufbewahrungsfristen für den Server-Container dokumentiert, als Grundlage für die Bewertung durch deinen Datenschutzbeauftragten.
Warum der Container auf deiner eigenen Domain läuft
Ein Server-Container auf einer fremden Domain wird von Browsern zunehmend wie Third-Party-Tracking behandelt, mit kurzen Cookie-Laufzeiten und wachsenden Einschränkungen. Auf deiner eigenen Subdomain gilt er als First-Party, Cookies bleiben länger gültig, und du bestimmst, welche Daten den Container überhaupt verlassen.
Umstellen, ohne Daten zu verlieren
Wir schalten nie bestehende Tags ab, bevor der Server-Container läuft und geprüft ist. Beide Systeme laufen parallel, bis die Zahlen nachweislich übereinstimmen. Erst dann übernimmt der Server-Container, Schritt für Schritt statt in einem Sprung.
Ein Container, mehrere Plattformen
Server-Side Tracking zahlt sich dort aus, wo Kampagnenbudget auf die Daten angewiesen ist.
Unsere Zertifizierungen und Auszeichnungen
Unsicher, wie viel Tracking heute schon verloren geht? Let’s chat
Sag uns, welches System heute misst und wie viel Traffic du hast. Wir sagen dir, ob sich ein Server-Container lohnt und was er kostet.
Häufige Fragen zum Server-Side Tracking
Was genau macht ein Server-Container?
Er nimmt Ereignisse entgegen, die sonst direkt vom Browser an Google, Meta und andere Plattformen gehen, prüft sie gegen die erteilte Einwilligung, reichert sie bei Bedarf an und verteilt sie erst dann weiter. Dadurch gehen weniger Ereignisse durch Adblocker oder Browser-Beschränkungen verloren, und du bestimmst, welche Felder den Container überhaupt verlassen.
Läuft der Container bei uns oder bei euch?
Auf deiner eigenen Subdomain, technisch gehostet auf Google Cloud oder einem Managed-Anbieter wie Stape, je nach Traffic und Präferenz. Zugänge und Konfiguration gehören dir, wir bauen und betreuen das Setup.
Was kostet das Hosting eines Server-Containers?
Das hängt an der Zahl der eingehenden Anfragen. Für die meisten mittleren Shops und Websites bewegt sich das in einem überschaubaren monatlichen Rahmen, den wir vor dem Aufbau konkret durchrechnen.
Verlieren wir historische Daten bei der Umstellung?
Nein. Bestehende Tags laufen parallel weiter, während der Server-Container aufgebaut und geprüft wird. Umgeschaltet wird erst, wenn beide Systeme über einen ausreichenden Zeitraum dieselben Zahlen liefern.
Reicht ein Server-Container ohne Anpassung der Website?
Selten vollständig. Für gute Ergebnisse braucht es meist auch eine saubere Datenschicht auf der Website, damit der Container überhaupt vollständige und korrekte Ereignisdaten bekommt. Wir prüfen das vorab und sagen dir, wo Entwickler-Kapazität nötig ist.
Wie lange dauert Aufbau und Migration?
Für einen Standardaufbau mit Shop-Anbindung rechne mit sechs bis acht Wochen, inklusive Parallelbetrieb und Validierung gegen echte Bestellungen. Komplexere Systemlandschaften mit mehreren Datenquellen brauchen entsprechend länger.
Was genau macht ein Server-Container?
Er nimmt Ereignisse entgegen, die sonst direkt vom Browser an Google, Meta und andere Plattformen gehen, prüft sie gegen die erteilte Einwilligung, reichert sie bei Bedarf an und verteilt sie erst dann weiter. Dadurch gehen weniger Ereignisse durch Adblocker oder Browser-Beschränkungen verloren, und du bestimmst, welche Felder den Container überhaupt verlassen.
Läuft der Container bei uns oder bei euch?
Auf deiner eigenen Subdomain, technisch gehostet auf Google Cloud oder einem Managed-Anbieter wie Stape, je nach Traffic und Präferenz. Zugänge und Konfiguration gehören dir, wir bauen und betreuen das Setup.
Was kostet das Hosting eines Server-Containers?
Das hängt an der Zahl der eingehenden Anfragen. Für die meisten mittleren Shops und Websites bewegt sich das in einem überschaubaren monatlichen Rahmen, den wir vor dem Aufbau konkret durchrechnen.
Verlieren wir historische Daten bei der Umstellung?
Nein. Bestehende Tags laufen parallel weiter, während der Server-Container aufgebaut und geprüft wird. Umgeschaltet wird erst, wenn beide Systeme über einen ausreichenden Zeitraum dieselben Zahlen liefern.
Reicht ein Server-Container ohne Anpassung der Website?
Selten vollständig. Für gute Ergebnisse braucht es meist auch eine saubere Datenschicht auf der Website, damit der Container überhaupt vollständige und korrekte Ereignisdaten bekommt. Wir prüfen das vorab und sagen dir, wo Entwickler-Kapazität nötig ist.
Wie lange dauert Aufbau und Migration?
Für einen Standardaufbau mit Shop-Anbindung rechne mit sechs bis acht Wochen, inklusive Parallelbetrieb und Validierung gegen echte Bestellungen. Komplexere Systemlandschaften mit mehreren Datenquellen brauchen entsprechend länger.